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Kinderzukunftswerkstatt 2017

Die Kinderzukunftswerkstatt setzt bei denen an, die am längsten von zukünftigen Entwicklungen und Entscheidungen betroffen sind – bei den jungen Menschen. In Zukunftswerkstätten lernen die Kinder und Jugendlichen ihre enorme Kreativität zu nutzen. Gleichzeitig erfahren sie die Grundlagen für demokratisches Denken und Handeln. Erfahrbar für die jungen Menschen wird dies durch handlungsorientierte Projekte aus ihrem Lebensumfeld. So beginnt eine Kinderzukunftswerkstatt auch zuerst immer mit einer Kritikphase: Was stört dich? Hieraus ergibt sich die Fantasiephase, die sich nicht einschränken lässt durch Sachzwänge. Gerade der Mut zu Ungewöhnlichem ist gefragt. Erst dann werden die Ideen langsam in die realen Bedingungen überführt und dabei immer konkreter. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen gleichzeitig lernen, den anderen Teilnehmern zuzuhören, sich mit ihnen auszutauschen und schließlich demokratische Entscheidungsfindungen zu erfahren und diese zu akzeptieren.
In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien startete im Konrad-Adenauer-Gymnasium die vierte Kinderzukunftswerkstatt mit 140 Schülern aus den Jahrgängen 5, 6 und 7 und dem Biologie-Leistungskurs der jetzigen Jahrgangsstufe Q2. Diesmal ging es beim Thema „Kind gerechte Bauten – vom Wohnraum bis zur Schule“ darum, welche Räume Kinder Zuhause, in der Stadt und auch in der Schule besonders ansprechen.
Am letzten Tag stellten die Schülerinnen und Schüler der Kinderzukunftswerkstatt ihre Ideen der Öffentlichkeit vor. Auch die Bürgermeisterin Sonja Northing und eine Reihe von Ratsmitgliedern waren anwesend.
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Konrad Adenauer Gymnasium Kleve

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