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Percussiontage der Konga Quings auf dem Wolfsberg

Los ging es am 30. Januar nach der 6. Stunde. Nach einigen Überlegungen, welche Instrumente gebraucht werden, wurden diese dann in den Autos verstaut.

Auf dem Wolfsberg angekommen begann – nachdem die Zimmer bezogen worden waren – schon bald die erste Arbeitsphase, bei der alle motiviert bei der Sache waren.

Auf dem Programm standen dieses Mal außer kubanischen und brasilianischen Rhythmen auch Grooves, die man Stomp-mäßig mit Basketbällen erzeugen kann, was allen sehr viel Spaß machte. Nach dem darauf folgenden Abendessen ging es weiter mit einer zweiten 2 ½ stündigen Arbeitsphase. Als diese zu Ende war, begann offiziell das erste Abendprogramm, welches die Konga Quings traditionell selbst gestalten dürfen – natürlich mit einer Nacht, in der sehr wenig geschlafen wurde!

Der Mittwoch war dann mit fünf Arbeitsphasen von insgesamt 8 ½ Zeitstunden (!) sehr lang. Trotzdem waren alle auch den gesamten Mittwoch über größtenteils sehr motiviert, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass die Zeit auf dem Wolfsberg insgesamt sehr produktiv war. Wir kamen wirklich sehr schnell voran und haben das meiste rasch begriffen. Als sich dann auch der Mittwoch zu Ende neigte, hatten – wie jedes Jahr – einige Konga Quings die Idee, bekannte Stücke mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu spielen. Nach der letzten Arbeitsphase des Mittwochs wurde also zusätzlich noch ungefähr eine halbe Stunde weiter getrommelt. Danach waren erst mal alle ziemlich erschöpft und der zweite Abend begann mit Pizzaessen. Um 0:00 Uhr wurde Herr Janßen mit einem Ständchen beglückwünscht, denn dieser hatte am Donnerstag Geburtstag. Natürlich war auch die zweite Nacht wieder sehr kurz!

Dementsprechend müde waren alle am letzten Tag, so dass die erste Arbeitsphase am Donnerstag etwas träge anlief. Trotzdem kamen wir auch am Donnerstag gut voran. Nach dem Mittagessen begann auch schon die letzte Arbeitsphase und nach dem Kaffeetrinken musste noch die große Mehrzweckhalle, in der wir die ganzen Tage getrommelt und uns aufgehalten hatten, aufgeräumt werden.

Den Schlusspunkt bildete die alljährliche Abschlussreflexionsrunde. Alle fanden den Workshop auf dem Wolfsberg in diesem Jahr sehr kurzweilig und sogar zu kurz. Auch wurde gesagt, dass die Harmonie in der Gruppe sehr gut war. Insgesamt hat es also allen wirklich gefallen und die gesamten Percussiontage wurden von allen als sehr produktiv empfunden.

Text: Tobias Kluitmann (Q 1), Fotos: Bruno Janßen

Konrad Adenauer Gymnasium Kleve

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