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Hasta luego, liebe Mariella und Ana Sofiá!

Sie gehören schon so fest zu unserer Schulgemeinschaft, dass kaum jemand noch we…

Nur für Mädchen... oder?

Mode ist nur was für Mädchen? Quatsch! Auf dem Lehrplan für den Niederländisch-…

Bundesjugendspiele

Es fühlt sich fast wie ein Relikt aus alten Zeiten an: jeder von uns kennt die B…

Zwischen Panzern und Brautkleid - ein Besuch im Be…

Das Bevrijdingsmuseum in Groesbeek ist dafür bekannt, dass es die Geschichte der…

Schon wieder: Wir gratulieren Lea Vehreschild!

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Grüße aus Aurich!

Aus Aurich?! Ja, denn dort befinden sich momentan unsere 6. Klassen: sie sind…

Montessori Grundschule für zwei Jahre am KAG

Am vergangenen Freitag hat das Konrad-Adenauer-Gymnasium herzlich seine neuen Mi…

Musikinstrumente? - Bauen wir selbst!

Die Klasse 5d hat im Musikunterricht kreativ gebastelt und gebaut. Auf dem Plan …

Hasta luego, liebe Mariella und Ana Sofiá!

Sie gehören schon so fest zu unserer Schulgemeinschaft, dass kaum jemand noch weiß, dass Mariella und Ana Sofiá nur zu Besuch hier sind!

Die beiden Mexikanerinnen kamen vor gut einem Jahr am KAG an und machten alsbald durch ihr doppeltes Engagement von sich reden. Die beiden sind nämlich nicht nur erstklassige Fußballspielerinnen und somit eine echte Bereicherung für die U17-Juniorinnen der DJK Rhenania Kleve (s. dazu den Beitrag in der RP), sondern sie hatten auch gleich die Idee zu einer ungewöhnlichen Aktion.

Als nämlich im September 2017 ein Erdbeben ihr Heimatland erschütterte und dort für viel Leid sorgte, organisierten sie spontan ein sehr leckere Spendenaktion: in der Cafetaria wurden echt mexikanische Quesadillas verkauft (die Fotos in diesem Beitrag zeugen vom Erfolg der Aktion). Der Erlös, den der Förderverein noch einmal verdoppelte, ging sofort nach Mexiko.

Liebe Mariella, liebe Ana Sofiá, genießt die restliche Zeit bei uns – und bleibt in Kontakt!

Text: Judith Keßler, Fotos: Toni Urban

Nur für Mädchen… oder?

Mode ist nur was für Mädchen? Quatsch!

Auf dem Lehrplan für den Niederländisch-Unterricht in der EF steht in der Tat das Thema “Mode”. Schon zum dritten Mal unternahm daher der EF-Kurs einen Ausflug in die niederländische Stadt Arnhem, die als heimliche Modehauptstadt der Niederlande gilt. Zahlreiche Designer werden an der Modeschule ARTeZ ausgebildet und haben sich gleich in der Stadt angesiedelt. Ein Eldorado für Modeliebhaber!

Die Schülerinnen und Schüler besuchten auf einer Führung durch die Stadt zahlreiche Geschäfte, sprachen mit Designern und bekamen ein Gefühl für Stoffe und Qualitäten. So staunten sie nicht schlecht, als sie einen Pullover für mehrere Hundert Euro in den Händen hielten oder eine Lederjacke, die – trotz Sale! – gleich 700 € kostete (Zitat dazu: “… und die ist auch noch hässlich!”).

Am Ende der Führung war ganz klar: zwischen der Massenware der Billiganbieter, die in allen Ländern weltweit vertreten sind, und echter, nachhaltig produzierter und kreativer Mode gibt es einen himmelweiten Unterschied. Auch, wenn das Portemonnaie das aber noch nicht hergab: der Blick auf Mode wurde auf jeden Fall verändert – nicht nur bei den Mädchen!

Text / Fotos: Judith Keßler

Bundesjugendspiele

Es fühlt sich fast wie ein Relikt aus alten Zeiten an: jeder von uns kennt die Bundesjugendspiele, diesen sportlichen Wettkampf, der in Kleve traditionsgemäß im Stadion ausgetragen wird. Natürlich wurde auch dieses Jahr wieder gelaufen, gesprungen und geworfen!

Das Wetter spielte einigermaßen mit, ein paar Tropfen fielen, aber das trübte die Stimmung nicht. Damit die Schülerinnen und Schüler sich nämlich so richtig austoben konnten, hatten die Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Sport zusätzlich zum normalen Wettkampf ein Fußball- und Völkerball-Turnier organisiert, und die vier Sportkurse der EF traten im Volleyball gegeneinander an. Zum Abschluss liefen die besten Jungen und Mädchen im “Sprint der Besten” um den ehrenvollen Sieg der schnellsten Sprinter: die Gewinner waren nach einem spannenden Lauf Lea Brüx und Finn Externbrink (beide EF). Und letztendlich fand wieder die beliebte Pendelstaffel statt, in der die Klassen der jeweiligen Jahrgänge um die Wette rannten.

Ganz neu in diesem Jahr war “Radio Stadion”, das die Sportlerinnen und Sportler mit den neuesten Mitteilungen, Exklusivinterviews und flotten Sprüchen unterhielt. Selbstverständlich sorgte das Mensateam wieder für leckere Würstchen, die im Handumdrehen ausverkauft waren – herzlichen Dank für diesen Beitrag zum leiblichen Wohl! Wir bedanken uns außerdem bei allen, die bei der Organisation und Durchführung des Tages geholfen haben, und bei allen, die so tolle sportliche Leistungen erbracht haben!

Text: Judith Keßler, Fotos: Wolfgang Tyssen

 

 

Zwischen Panzern und Brautkleid – ein Besuch im Bevrijdingsmuseum in Groesbeek

Das Bevrijdingsmuseum in Groesbeek ist dafür bekannt, dass es die Geschichte der letzten Kriegsjahre im Raum Niederrhein aufarbeitet und seinen Besuchern anschaulich präsentiert. Dabei geht es insbesondere um die Operation “Market Garden”, mit der die Alliierten versuchten, das Grenzgebiet zu befreien.

Dieser wichtige Teil der deutsch-niederländischen Geschichte war Thema im Niederländisch-Unterricht der Q1. Die Kurse hatten sich einerseits mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs in Deutschland und den Niederlanden befasst und sich andererseits in berühmte Romane vertieft, die sich mit der Kriegszeit beschäftigen: der fortgeführte Kurs las das Tagebuch von Anne Frank, der Leistungskurs “Het stenen bruidsbed” von Harry Mulisch.

“Hawaai ju?”

Der Besuch im Bevrijdingsmuseum lud nun dazu ein, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse zu ergänzen, indem die vielen Ausstellungsstücke ihre ganz eigene Geschichte der Bevölkerung und ihrer Erfahrungen mit dem Krieg zeigten. Natürlich sah man die erwarteten Uniformen und fürchterliche Beispiele für NS-Propaganda; aber  auch ganz persönliche Stücke wie das aus einem übrig gebliebenen Fallschirm genähte Brautkleid oder den herzerwärmenden Liebesbrief eines niederländischen Mädchens an ihren kanadischen Freund, den sie in falsch geschriebenem Englisch verfasste – nämlich nach Gehör. “Hawaai ju?” ist demnach keine Reiseaufforderung zu einem der US-Bundesstaaten, sondern sollte schlichtweg bedeuten: “How are you?”

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sichtlich beeindruckt von der Fülle der Exponate und von der Ausstellung an sich, die nicht schwarz und weiß urteilte, sondern “einfach nur” die Ereignisse am Niederrhein abbildete. Zum Abschluss kamen alle in der Ehrenhalle zusammen, in der die schlichte Anzahl der im Krieg allein in der Region um Groesbeek gefallenen Soldaten für Bestürzung sorgte.

Insgesamt bildete der Museumsbesuch einen gelungenen Abschluss zum Thema Deutschland, Niederlande und der Zweite Weltkrieg”.

Text / Fotos: Judith Keßler (mit Dank ans Bevrijdingsmuseum Groesbeek für die Genehmigung zur Bildveröffentlichung)

Konrad Adenauer Gymnasium Kleve

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